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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,


ein kleines Gedankenspiel: Sie wissen, dass Ihr Unternehmen durch eine Krise muss. Was würden Sie bevorzugen: Nach der Krise das Unternehmen wieder aufbauen?  Oder vorher so gut gegensteuern, wie es geht?

Diese beiden Fälle spielen wir konkret in diesem Newsletter durch. Auf der einen Seite ist die Manz AG, die zwischen 2013 und 2017 durch ein Tal der Verluste und Restrukturierung musste. Dazu kam der historische Wechsel vom Gründer hin zum Fremdmanager. In unserem Interview erklärt Eckhard Hörner-Marass, wie er ein zweistelliges Wachstum erreichen will.
Als weiteren Restrukturierungsfall stellen wir Isog Technology vor.

Nun zum anderen Beispiel. Der Automobilindustrie geht es prächtig. Umsätze und Gewinne sprudeln, die drei großen Marken sind die größten Wertschöpfer innerhalb Deutschlands. Doch was passiert, wenn die Elektromobilität oder eine andere Technologie den Verbrennungsmotor ersetzt? Insbesondere die mittelständischen Tier-zwei- und Tier-drei-Zulieferer sind verunsichert. Der jüngste Beleg dafür: BMW lässt seine Batteriezellen künftig vom chinesischen Hersteller Catl herstellen, der dafür nach Thüringen expandiert. Warum das gewachsene Verhältnis der OEMs und ihrer Zulieferer in eine Vertrauenskrise schlittert, lesen Sie in unserer ausführlichen Titelgeschichte.


Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht Ihnen

Redakteur der Unternehmeredition

Newsletter-Interview: Eckhard Hörner-Marass

„Unser Ziel muss ein Niveau von zehn Prozent sein“

Unternehmeredition: Herr Hörner-Marass, im Juli 2017 übernahmen Sie den Vorstandsvorsitz von Firmengründer Dieter Manz. Wie fällt Ihre Bilanz der vergangenen 12 Monate aus?

Eckhard Hörner-Marass: Betrachtet man zentrale Kennzahlen, so sind wir dort in dieser Zeit doch ein erfreuliches Stück vorangekommen.

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Fallstudie: Isog Technology GmbH
Von null auf fünfzig

Auftragseinbußen, Mitarbeiterentlassungen, dann die Insolvenz: Der oberbayerische Schleifmaschinenhersteller Isog Technology hat ein turbulentes Jahr 2016 erlebt. Doch die Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH (BayBG) sah und sieht viel Potenzial in dem mittelständischen Betrieb. Vor einem Jahr leitete der Beteiligungskapitalgeber als Mitgesellschafter den Turnaround ein.

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Deutschland ist das Land der Familienunternehmen. Sie gelten als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Viele werden von Generation zu Generation weitergeben. Doch nicht immer steht ein Nachfolger aus der Familie bereit, wenn ein Wechsel im Gesellschafterkreis oder an der Unternehmensspitze ansteht.

Wir sind fest im deutschen Mittelstand verwurzelt. Wir kennen und teilen das Wertesystem, das diesen Wirtschaftszweig prägt. Gerade deshalb finanzieren die DBAG und die von ihr beratenen DBAG-Fonds regelmäßig die Übergabe eines Familienunternehmens in neue Hände. Beispiele über erfolgreiche Nachfolgelösungen auf www.dbag.de/fuer-unternehmen/



Gastbeitrag: Strafzölle
Strafzölle = Wegfall der Geschäftsgrundlage

Der aktuelle Handelskonflikt und die Einführung von Strafzöllen konfrontieren die betroffenen Unternehmen mit erheblichen Mehrkosten. Jedoch sehen die wenigsten langfristig angelegten transatlantischen Lieferverträge für diesen Fall ein ausdrücklich vereinbartes ordentliches Kündigungsrecht vor. Welche Möglichkeiten haben die betroffenen deutschen Unternehmen, um zu reagieren?

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Titelgeschichte: Zulieferer unter Druck
Warten auf den Tag E
Ersetzt die Elektromobilität den Verbrennungsmotor? Und wenn ja, wann? Diese Fragen stellen sich landauf, landab vor allem kleinere Zulieferbetriebe. Wie die Mittelständler mit den Szenarien umgehen können und welche neuen Optionen sich eröffnen.

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Veranstaltungen
Events für Unternehmer

Business meets Hanse Sail
10. bis 11. August in Rostock

Unternehmerreise nach Südtirol
6. bis 7. September

15. Internationales Marken-Kolloquium
13. bis 14. September im Kloster Seeon im Chiemgau

Franfurter Insolvenz und M&A-Forum (FIMA)
13. September in Frankfurt am Main



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Fokus Familienunternehmen ist der Newsletter des Webportals unternehmeredition.de. Neben dem exklusiven Interview mit einem Entscheider aus Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft versorgt er den Unternehmer monatlich mit spannenden Hintergrundgeschichten und Neuigkeiten rund um den inhabergeführten Mittelstand in Deutschland. Hierzu gehören praxisorientierte Fallstudien, interessante Gastbeiträge sowie aktuelle Studien und Meldungen.

Kontakt: newsletter@unternehmeredition.de

Fokus Familienunternehmen erscheint mit freundlicher Unterstützung von Nord Leasing.

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