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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,


kurz vor Fristende war es geschafft. Linde und Praxair können fusionieren. Das Zünglein an der Waage war die US-amerikanische Wettbewerbsbehörde, die bis zuletzt prüfte, ob sie den Deal genehmigen kann beziehungsweise will.

Auch bei einem deutschen Familienunternehmen hat das für Partystimmung gesorgt. Die Messer Group ist einer der großen Gewinner dieses Megadeals, weil sie das übernimmt, was der neue, größere Linde-Konzern abgeben muss, damit seine Marktmacht nicht zu groß wird.

Wir haben schon vor ein paar Wochen mit Stefan Messer gesprochen, der sich nun anschickt, den Umsatz des Gaseherstellers Messer Group mehr als zu verdoppeln. Der Preis für die Transaktion ist ebenfalls mehr als doppelt so hoch wie der aktuelle Umsatz von Messer. Also suchte sich Stefan Messer mit dem Private Equity-Fonds VII von CVC einen Partner, mit dem er die Finanzierung zusammen stemmt.

In solchen Fällen spricht man von einem Lebenswerk. Aber lesen Sie selbst, was Stefan Messer dazu zu sagen hat.


In diesem Sinne wünscht Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre

Redakteur der Unternehmeredition

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Newsletter-Interview: Stefan Messer

"Wir sind zurück auf dem amerikanischen Kontinent"

Unternehmeredition: Herr Messer, wie haben Sie sowohl die Linde AG als auch die amerikanischen Behörden davon überzeugen können, dass Sie der richtige Abnehmer für die Standorte in den USA sind?

Stefan Messer: Wir sind der einzige strategische Investor, der das amerikanische Geschäft übernehmen kann. Kartellbehörden bevorzugen keinen Private Equity-Investor, weil sie damit das Problem nur um ein paar Jahre nach vorne verschieben, bis der wieder aussteigt. Die anderen Wettbewerber dürfen das Geschäft nicht erwerben, weil sie bereits über genügend Marktmacht verfügen. Deshalb war es insofern relativ einfach, zumindest die Behörden zu überzeugen [...]

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Deutschland ist das Land der Familienunternehmen. Sie gelten als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Viele werden von Generation zu Generation weitergeben. Doch nicht immer steht ein Nachfolger aus der Familie bereit, wenn ein Wechsel im Gesellschafterkreis oder an der Unternehmensspitze ansteht.

Wir sind fest im deutschen Mittelstand verwurzelt. Wir kennen und teilen das Wertesystem, das diesen Wirtschaftszweig prägt. Gerade deshalb finanzieren die DBAG und die von ihr beratenen DBAG-Fonds regelmäßig die Übergabe eines Familienunternehmens in neue Hände. Beispiele über erfolgreiche Nachfolgelösungen auf www.dbag.de/fuer-unternehmen/



Online-Beitrag: Daniel Bartsch
Banking, Digitalisierung, Zukunft

Die FinTech-Branche wächst in Deutschland und will gerade kleinen und mittlerenn Unternehmen ein alternatives Kreditangebot machen. Aktuell wird diese Kreditnachfrage nämlich nicht ausreichend bedient.

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Mulitple Monitor
In vier Schritten zum Unternehmenswert

Mit dem Multiple Monitor wurde ein neu entwickelter Ansatz zur Ableitung eines marktgerechten Unternehmenswerts vorgestellt. Als Grundvoraussetzung für die Anwendung muss das Unternehmen ein positives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) aufweisen. In diesem Artikel soll neben der Analyse zweier Beispiele ein besonderes Augenmerk auf den Faktor der relativen Stärke gelegt werden.

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Feature: Konzentration aufs Kerngeschäft
Kern statt Konzern
Was Dax-Konzerne vormachen, wird auch bei großen Familienunternehmen zunehmend ein Trend. Immer häufiger sehen sie die Chance, sich durch den Verkauf von Geschäftsbereichen agiler aufzustellen. Warum Fokussierung auf das Kerngeschäft die Diversifizierung immer mehr ablöst.

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Fokus Familienunternehmen ist der Newsletter des Webportals unternehmeredition.de. Neben dem exklusiven Interview mit einem Entscheider aus Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft versorgt er den Unternehmer monatlich mit spannenden Hintergrundgeschichten und Neuigkeiten rund um den inhabergeführten Mittelstand in Deutschland. Hierzu gehören praxisorientierte Fallstudien, interessante Gastbeiträge sowie aktuelle Studien und Meldungen.

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