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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,


Familienunternehmen wird nachgesagt, eher konservativ eingestellt zu sein. Und ja, viele sind zumindest parteipolitisch eher den Farben schwarz und gelb zugeneigt als grün und rot – wobei es meines Wissens darüber keine aussagekräftige Studie gibt.

Offensichtlich ist das aber kein Hemmnis für eine progressive Haltung. In dieser Woche lancierten rund 50 namhafte Familienunternehmen eine Plakat- und Internetkampagne mit dem Titel "Made in Germany – Made by Vielfalt". Der Slogan könnte eingängiger nicht sein. Das zentrale Label für deutsche, im besten Sinne konservative Wertarbeit verbindet sich mit einer weltoffenen, toleranten Einstellung. Passend dazu werden die deutschen Farben erweitert, um zu zeigen: Deutschland ist erfolgreich, weil es bunt ist.

In der großen Debatte um Migration und Identität positionieren sich die Unternehmer. Sie stellen die unternehmerische Leistung und nicht die Herkunft in den Mittelpunkt gesellschaftlichen Strebens. Es ist gleichfalls ein Zeichen an die Politik und damit an die konservativen Parteien: Werte und Einstellungen sind keine Fixpunkte, sondern verändern sich mit der Zeit. So etwas nennt man modern.


Redakteur der Unternehmeredition

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Newsletter-Interview: Josh Hsueh über den neuen Global Family Business Index

"Der technologische Fortschritt ist ein Schlüsselfaktor für künftiges Wachstum"

Unternehmeredition: Deutschland stellt noch mehr der weltweit größten Familienunternehmen als vor zwei Jahren. Ist dieses Unternehmensmodell hierzulande noch wichtiger geworden, als es sowieso schon war?

Josh Wei-Jun Hsueh: Im Vergleich zu ausländischen Unternehmen, die sich noch immer auf die traditionelle verbraucherbezogene Industrie konzentrieren, befinden sich die meisten deutschen Unternehmen, und hierbei insbesondere neue deutsche Unternehmen, in der technologiebasierten Industrie wie beispielsweise der fortgeschrittenen Fertigungs- und Telekommunikationsindustrie. [...]

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Deutschland ist das Land der Familienunternehmen. Sie gelten als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Viele werden von Generation zu Generation weitergeben. Doch nicht immer steht ein Nachfolger aus der Familie bereit, wenn ein Wechsel im Gesellschafterkreis oder an der Unternehmensspitze ansteht.

Wir sind fest im deutschen Mittelstand verwurzelt. Wir kennen und teilen das Wertesystem, das diesen Wirtschaftszweig prägt. Gerade deshalb finanzieren die DBAG und die von ihr beratenen DBAG-Fonds regelmäßig die Übergabe eines Familienunternehmens in neue Hände. Beispiele über erfolgreiche Nachfolgelösungen auf www.dbag.de/fuer-unternehmen/


Entscheider im Gespräch: Carolin Kutzera
"Als Frau führt man anders, als wir es gewohnt sind"

Carolin Kutzera ist seit wenigen Monaten Co-Geschäftsführerin beim Polstermöbelhersteller Bretz. Im Interview spricht sie über die NextGen und ihre Vorbildfunktion als weibliche Führungskraft. Außerdem  erklärt sie, wie sie den Ruf der Marke, Regeln kreativ zu brechen, weiter mit Leben füllen will.

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Titelgeschichte: Nachfolge 2019
Der Nachfolgekomplex

Immer wieder scheitern Übergaben von Familienunternehmen daran, dass Patriarchen der Generation 75 plus diese nicht oder viel zu spät vorbereiten. Wenn Unternehmer den Platz für die nächste Generation nicht räumen, steht die Existenz des Familienunternehmens auf dem Spiel. Warum der Generationenwechsel nicht zum Generationenproblem werden darf.

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Fallstudie: Ambulanz Mobile
Internationalisierung statt Fackräftemangel
Ambulanz Mobile hat die demografische Entwicklung zu einem Geschäftsmodell gemacht. Immer mehr ältere Menschen sind auf medizinische Transporte angewiesen. Die Nachfrage nach Krankenwagen steigt. Dennoch setzt die Firma in Zukunft vor allem auf Wachstum im Ausland – und umgeht damit auch den Fachkräftemangel daheim.

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Veranstaltungen
Events für Unternehmer

11. Forderungs- und Risikomanagement Tage
11. April in Frankfurt

SOON-Konferenz 2019
2. April in Taufkirchen

Deutsches CSR-Forum 2019
3. April in Stuttgart

3. Forum Unternehmenstransaktion
3. April in München

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Fokus Familienunternehmen ist der Newsletter des Webportals unternehmeredition.de. Neben dem exklusiven Interview mit einem Entscheider aus Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft versorgt er den Unternehmer monatlich mit spannenden Hintergrundgeschichten und Neuigkeiten rund um den inhabergeführten Mittelstand in Deutschland. Hierzu gehören praxisorientierte Fallstudien, interessante Gastbeiträge sowie aktuelle Studien und Meldungen.

Kontakt: newsletter@unternehmeredition.de

Fokus Familienunternehmen erscheint mit freundlicher Unterstützung von Nord Leasing.

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