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StiftungsFrühling 2.0

In München sind die meisten Menschen der Meinung, dass die Stadt so in Ordnung ist. Darum gibt es dort nur wenig Veränderung. Mal wird eine Straße ausgebaut, mal wird ein Mietshaus abgerissen und durch einen Neubau mit Eigentumswohnungen ersetzt, hin und wieder bekommen wir neue Bushaltestellen oder sogar eine neue Buslinie – die bayerische Gemütlichkeit spielt eine wichtige Rolle.

Entsprechend stark fällt es auf, wenn sich in dieser Stadt tatsächlich einmal größere Veränderungen ereignen. So wie zuletzt der MünchnerStiftungsFrühling, dem man die Generalüberholung gegenüber dem Debüt vor zwei Jahren deutlich angemerkt hat. Gab es 2013 noch keine zentrale Veranstaltung, erlebte die Eventreihe diesmal ihren Auftakt bei einer großen Feier in der BMW Welt. Waren beim letzten Mal noch etliche große Stiftungen der Meinung, sich bei einem StiftungsFrühling nicht beteiligen zu müssen, zog nun die örtliche Stiftungslandschaft an einem Strang. Darüber hinaus gelang es in diesem Jahr deutlich besser, die Bevölkerung jenseits der Stiftungsszene zu erreichen. Die teilnehmenden Stiftungen haben sich viel Mühe gegeben, „niedrigschwellige“ Veranstaltungen anzubieten, die auch für Menschen jenseits der Community attraktiv waren. So wurde getanzt, gesungen, gekocht, musiziert, geklettert, Theater gespielt und immer wieder auch zu bürgerschaftlichem Engagement informiert. Medienpartnerschaften und die Nutzung zahlreicher Plakatflächen trugen ihr Übriges zur öffentlichen Wahrnehmung der insgesamt rund 250 Programmpunkte bei.

Bedauerlich ist jedoch, dass die Zukunft des StiftungsFrühlings auf wackligen Füßen steht: So gibt es in der Hauptstadt eine prominent besetzte Berliner Stiftungsrunde, von der die Impulse zur Berliner Stiftungswoche ausgehen. In München fehlt dagegen ein vergleichbares Stiftungsnetzwerk, wie es auch z.B. Bonn, Köln oder Frankfurt vorweisen können. Schließlich lag nahezu die gesamte Organisation der Veranstaltungsreihe auf den Schultern einer einzigen Projektleiterin und ihrer Praktikantin. Von einem Key Person Risk zu sprechen ist da noch schmeichelhaft. Es bleibt zu hoffen, dass sich daran bis zur geplanten Fortsetzung im Jahr 2017 etwas ändern wird.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Start in Ihren persönlichen Frühling

Ihr


Gregor Jungheim, Redaktionsleiter
jungheim@die-stiftung.de
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Der Dienstleisterspiegel auf die-stiftung.de

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Die Ausgabe 3/2015 erscheint am 6. Mai

Die neue Ausgabe der STIFTUNG widmet sich dem Thema "G7-Gipfel". Weitere Themen sind Fonds, ETFs & Co, sowie Stiftungen in der Anlageberatung. Im Projektteil widmen wir uns Suizidprävention und der Flüchtlingshilfe. Zudem wird es ein "Heft im Heft" zur Entwicklungszusammenarbeit geben.
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